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30 Jun 2010

Chorprobe: Mas Que Nada

Posted by René. No Comments

Ich habe euch ja mal von meinem Chor, Crossing Borders, erzählt. Für diejenigen, die uns mal kennenlernen wollen, habe ich in der letzten Chorprobe ein Video aufgenommen, wie wir (sicherlich nicht perfekt, aber trotzdem ganz gut) Mas Que Nada singen. Hier ist es, viel Spaß damit! :)

8 Jun 2010

Mitgemischt: Facebook

Posted by René. No Comments

Nachdem ich in den letzten Wochen und Monaten von allen Seiten mit Kritik zu den neuen Datenschutzbestimmungen von Facebook zugemüllt wurde, möchte ich auch einmal meinen Senf dazu geben. Die zwei zentralen Kritikpunkte waren und sind:

  • Facebook wolle bestimmte Informationen von seinen Nutzern automatisch mit einem ausgewählten Kreis von Partnerunternehmen teilen. Diese Informationen würdem mit den Partnerunternehmen geteilt, ohne vorher die Erlaubnis der Nutzer einzuholen.
  • Neu registrierten Nutzern auf Facebook würden standardmäßig relativ offene Privatsphäre-Einstellungen voreingestellt. Die Nutzer hätten zwar im Nachhinein die Möglichkeit, diese Einstellungen den eigenen Wünschen anzupassen, aber zum einen sei dies zu kompliziert und zum anderen habe Facebook die Verpflichtung, die Nutzer vor ihrem eigenen zu sorglosen Umgang mit sensiblen Daten besser zu schützen.

Nun zu meiner Meinung zu diesen Kritikpunkten:

Wir müssen realistisch sein. Facebook ist ein Unternehmen und als Teil des ökonomischen Systems dazu verdammt, dem sinnlosen Ziel der Gewinnmaximierung nachzustreben. Es ist selbstverständlich, dass ein solches Unternehmen versucht, das möglichst Beste aus seinen Gütern herauszuholen. Und das Gut von Facebook ist nun einmal die Information. Facebook würde sich selbst ins Fleisch schneiden (und bei den Kosten, die Facebook verursacht, sicherlich auch in den Ruin treiben), wenn es sich neue Werbemöglichkeiten damit verdürbe, indem es diese Werbemöglichkeit standardmäßig bei allen Nutzern deaktiviert. Die Werbung auf einer Seite zu deaktivieren, wenn man als Benutzer dazu die Möglichkeit hat, ist eine Sache. Die standardmäßig deaktivierte Werbung freiwillig zu aktivieren, wenn man doch eigentlich keinen Finger rühren müsste – dass das jemand macht, ist schlichtweg unrealistisch.

Und dass Facebook ein eben solches ökonomisch denkendes Unternehmen ist, ist im Endeffekt doch von Vorteil für die Nutzer. Man stelle sich mal ein Facebook auf Basis ehrenamtlich arbeitender Studenten vor. Wer kein Geld für das verdient, was er arbeitet, der kann noch so sehr mit dem Herzen bei der Sache sein: Irgendwann würden andere Dinge vorgehen, die einem Geld einbringen. Und dann würde Facebook früher oder später leiden, an wenig Innovationen, zu wenig Zeit für die Beseitigung von Fehlern, zu wenig Berücksichtigung von Nutzerwünschen, zu wenig Ressourcen um dem Besucheransturm gerecht zu werden. Selbst durch noch so großzügige Spenden noch so vieler Nutzer würde eine solche Seite relativ schnell wieder uninteressant werden und von der Bildfläche verschwinden. Ein gigantisches Netzwerk mit 400 Millionen nutzern, auf dem jeder die meisten seiner Freunde finden könnte, hätte so niemals entstehen können. Und alle Innovation, die Facebook zurzeit unternimmt, um das Internet zu erobern, ist letzten Endes doch attraktiv für die Nutzer, denn: Sozial ist genial.

Wem es nicht passt, das Facebook gewisse Daten standardmäßig öffentlich anzeigt bzw. an seine Partner weitergibt, der hat eben jederzeit die Möglichkeit, seine Privatsphäre-Einstellungen entsprechend anzupassen. Denjenigen, die schreien, dass Facebook mehr Verantwortung gegenüber der Naivität seiner Nutzer tragen muss, kann ich nur mit Kopfschütteln begegnen. Privatsphäre-Einstellungen hin oder her: Es sollte selbstverständlich sein, dass man eine gewisse Zurückhaltung zeigt, bei den Informationen, die man an Facebook weitergibt. Jemand, der Facebook wie dem besten Freund einfach alles erzählt, ist genauso selbst Schuld, wie jemand, der seinem Berater bei der Bank das gleiche Vertrauen entgegenbringt, wie seinem Psychiater.

Ich habe neulich einen Artikel gelesen, indem ein Chatgespräch von Mark Zuckerberg zitiert wurde, in welchem er bzgl. der ersten 1000 Mitglieder auf Facebook als Student gesagt haben soll: They “trust me”. Dumb fucks. – Zuerst musste auch ich dabei stutzen. Aber seien wir mal ehrlich: Selbst ich hätte sowas in der Art gesagt, wenn mir als Student hunderte oder gar tausende Menschen bereitwillig ihre Kontaktdaten zur Verfügung gestellt hätten. Jeder der mich kennt weiß aber: Ich würde niemals Unfug mit solchen Informationen treiben. Aber das Gute ist: Facebook ist mittlerweile ein Unternehmen geworden, das unter strenger Beobachtung steht. Es könnte sich nicht leisten, mit den Daten seiner Nutzer anders umzugehen, als in seinen AGB beschrieben. Und Facebook bietet eben die Möglichkeit, ziemlich genau festzulegen, welche Daten wem zur Verfügung gestellt werden, und welche bzw. wem nicht.

Und die Kritik, dass es zu kompliziert sei, seine Privatsphäre-Einstellungen zu ändern, kann ich bei bestem Willen nicht nachvollziehen. Durch die letzten Neuerungen in den Privatsphäre-Einstellungen ist es noch übersichtlicher geworden, welche Informationen mit wem geteilt werden. Doch auch schon zuvor war es für mein Dafürhalten verständlich genug. Klar, es war nicht mit einem Klick erledigt und man musste es sich schon wenigstens ein Mal genauer anschauen. Aber das ist doch auch logisch: Wer seine Privatsphäre-Einstellungen auf höchster Detailebene (sogar heruntergebrochen auf jeden einzelnen Beitrag) kontrollieren will, der muss eine entsprechende Komplexität in Kauf nehmen. Und ich bin wirklich dankbar, dass ich die Möglichkeit habe, so genau festzulegen, wer was sehen darf, und wer nicht. Facebook hat diese Möglichkeit schon so einfach wie möglich gestaltet und ich kann nur sagen: Es hat einen guten Job gemacht. An Intuitivität steht es nur noch dem iZeug von Apple nach.

Kurzum: Ich entscheide selbst und freiwillig, welche Informationen ich von mir auf Facebook preisgebe. Facebook einen Vorwurf zu machen, dass es nicht verantwortungsvoll genug damit umginge, halte ich für falsch. Ich habe alle Möglichkeiten zum Schutz meiner Privatsphäre auf Facebook – nur ich muss eben was dafür tun. Und das ist auch gut so, wir wollen ja schließlich keine verdummte Gesellschaft, in der sich niemand mehr auch nur darum kümmern muss, wem er was selbst sagt.

Übrigens, wer es noch nicht mitbekommen hat, ich habe Facebook nun in meinen Blog integriert: Ihr könnt euch nun einfach mit euren Facebook Accounts am Blog anmelden und damit Kommentare hinterlassen, oder mir und anderen über den “Gefällt mir”-Button mitteilen, wenn euch ein Eintrag gefällt. Ich freue mich darüber. Und wem das ein zu starker Eingriff in die Privatsphäre ist, dem kann ich nur sagen: Trau dich an die Privatsphäre-Einstellungen von Facebook heran und verhindere, dass irgend jemand etwas mitbekommt, was du nicht willst. Es ist eigentlich ganz leicht. ;)

2 Jun 2010

Breakfast at Tiffany’s?

Posted by René. No Comments

Wow, was für ‘ne geile Zeit die letzten zwei Wochen doch waren! Wir schreiben Freitag, den 14. Mai 2010. Nach einem Tag bei meinem Bruder und verhältnismäßig wenig Schlaf mache ich mich auf den Weg zum Flughafen. Nach deutlich weniger Stress mit den 1000 Sicherheitschecks, als ich erwartet hatte, geht’s ab in den Flieger nach Boston. 7 Stunden und 3 Spielfilme später ist es dann soweit: Ich setze meinen ersten Schritt auf amerikanischen Boden. Ein kleiner Schritt für mich, ein nahezu unbedeutendes Nichts für die Menschheit. Welcome to the USA!

Am Flughafen werde ich gleich von einem Dunkin’ Donuts begrüßt und muss feststellen, dass der Kaffe in den USA genauso beschissen schmeckt, wie in Deutschland. Die Donuts sind dafür aber unübertroffen gut! Naja genug der Details. Wenn ich so weitermache, sitze ich morgen noch da und schreibe. ;) Das Holiday Inn Express Hotel war ziemlich gut. Den ersten richtigen Kulturschock hatte ich dann erst am nächsten Morgen, als es Eggs & Cheese mit Bacon & Sausage zum Frühstück gab. Danach haben wir uns die Harvard University angeschaut und wurden von Studenten in einer witzigen und wirklich empfehlenswerten inoffiziellen Führung in die geschichtlichen Ereignisse in und um Hahvahd eingeweiht. Danach wurde der Tag mit einer kleinen Shopping-Session abgerundet (sehr zum Leidwesen meines Vaters). Am Tag darauf gab es dann noch eine kleine Schiffrundfahrt, auf der wir die Skyline von Boston und sogar das MIT begutachten konnten. Danach ging’s in das alte englische Viertel von Boston und anschließend in die Champs-Élysées von Boston. Dort wurde ich aber bei Preisen von $ 250 und aufwärts für eine Jeans Hose nur depressiv. ;)

Am Montag Morgen, dem 17. Mai 2010, ging es dann in einem recht kleinen, süßen Flieger ab nach New York City. Am selben Tag waren wir abends noch im Yankees Stadium, wo wir einem bis zur letzten Minute spannenden Spiel der New York Yankees vs. Boston Red Sox beiwohnen konnten. Im letzten Inning, die Red Sox führten, schafften es die Yankees doch tatsächlich noch mit einem Homerun, den Sieg an sich zu reißen. Entertainment pur! Wir haben uns auch genau den richtigen Tag ausgesucht, denn am Tag darauf haben die Yankees bitter verloren. Das Hampton Inn Hotel im Herzen von Manhatten war ganz in Ordnung. Nur das Frühstück ließ ein wenig zu wünschen übrig.

Am Tag darauf war es dann das Wetter, das ein wenig zu wünschen übrig ließ. Der perfekte Tag zum Shoppen! Nach nur wenigen T-Shirts, darunter natürlich auch das berühmte I ♥ Yew York!, und einem Besuch bei Macy’s, dem größten Kaufhaus der Welt, war der Großteil des Tages bereits vorbei. Das größte Ereignis des Tages stand uns allerdings noch bevor: Ein Besuch am Broadway und zwar mit The Lion King im Minskoff Theatre. Zunächst wurden wir von den Taxifahrern New York’s im Regen stehen gelassen. Es schüttete in Kübeln und kein einziger Taxifahrer schien einen Platz frei zu haben. Wir standen gut eine viertel Stunde im Regen, bevor sich der Fahrer eines schwarzen Taxis erbarmte und uns platschnass zum Theater chauffierte. Im Theater selbst gab’s dann die große Überraschung: Wir wussten zwar, dass wir Karten der ersten Kategorie gekauft hatten – nicht jedoch wo genau sich die Plätze befanden. Als wir dann im Saal direkt vor der Bühne halt machten, um festzustellen, dass sich die einzigen vier freien Plätze genau in der Mitte der vordersten Reihe befanden, waren wir alle platt. Das war das wohl geilste Geburtstagsgeschenk, das man mir hätte schenken können! Damit waren der Stress und der Regen von zuvor vergessen… :D

An den zwei folgenden Tagen war dann Power-Sightseeing angesagt. Es war nahezu alles dabei, was man in New York gesehen haben muss. Da wäre zunächst der Madison Square Garden, das wohl berühmteste Eishockey- und Basketballstadion der Welt. Und zugleich die Bühne, die bei den ganz großen Stars am angesagtesten ist, auf der Größen wie Elvis Presley,  Elton John,  John Lennon, Frank Sinatra, Eric Clapton, Bob Marley und und und… bereits Konzerte gegeben haben. Und wir haben an einer Führung durchs Stadion teilgenommen, inklusive einem original Cheerleader (es gibt auch Beweisfotos ;)), kurz bevor Pearl Jam dort am Abend ein ausverkauftes Konzert gaben, von dem wir leider viel zu spät erfahren haben. Dann waren wir natürlich im Central Park (unglaublich wie viele Eichhörnchen es in den USA gibt), der New York Public Library (dem Drehort von The Day After Tomorrow)  und haben uns Ground Zero angeschaut, wo zurzeit leider nur eine riesige Baustelle zu sehen ist. Außerdem waren wir auf dem Dach des Rockefeller Center, wo wir einen unglaublichen Ausblick über ganz New York und besonders auf’s Empire State Building genießen konnten, haben die Statue of Liberty besucht, sind an der Brooklyn Bridge entlanggelaufen und waren bei Tiffany’s, wo es zu meiner Enttäuschung leider keine Eggs & Bacon gab, dafür aber sündhaft teure, wenn auch wunderschöne Ringe und anderen Schmuck.

Als wir dann am Freitag, den 21. Mai unser Taxi zum Flughafen bestellten, gab es eine weitere Überrschung: Statt einem gewöhnlichen Taxi kam eine weiße Stretch-Limousine vor das Hotel gefahren und Manhatten hat sich glamourös von uns verabschiedet (auch hier gibt’s Beweisfotos). That’s New York!

Nach einem kurzen Flug von “nur” zwei Stunden kamen wir dann in Orlando, Florida an. Als wir ins Freie kamen, sind wir erst einmal gegen eine schier undurchdringliche Wand glimmender Hitze gestoßen. Mit der entsprechenden Luftfeuchtigkeit sind 30 ° C (86 ° F) eben nicht das, was man gewöhnt ist… Mit dem Mietwagen ging es dann weitere 2 Stunden Richtung Südwesten zur schönen Insel Namens Anna Maria Island, wo wir im beschaulichen Örtchen Holmes Beach den Schlüssel für unsere Ferienvilla mit Pool dankend entgegennahmen. Der anstrengende Teil unseres Urlaubs war damit abgeschlossen. In den nächsten Tagen wurden diverse Strände besucht und es hieß Sonnenbad am Traumstrand mit weißem Sand und blauem, klarem Wasser. Auch, wenn ich mir gleich am ersten Strand-Tag einen gesalzenen Sonnenbrand holte, war es eine wirklich schöne Zeit. Dank neu gekauften Schnorchel-Utensilien konnten wir unter Wasser sogar einige Fischschwärme und Krebse begutachten.  Am ersten Tag haben wir sogar gleich ein paar Delphine am Strand sehen können. Zwischendurch waren wir auch noch in St. Petersburg und Tampa und haben den schönsten Strand der USA des Jahres 2005 besuchen können.

Alles in allem war es ein total schöner Urlaub. Und trotzdem ich mich zwischendurch erkältet habe (bei den Temperaturen in Florida kann man trotz Erkältung bedenkenlos ins Wasser gehen) und die ein oder andere Nacht hatte, in der mich der Sonnenbrand nur schwerlich schlafen ließ, hatten wir eine schöne Zeit und ich habe mich gut erholen können. Es ist ein Wunder, dass ich in Boston und New York nicht ein einziges Mal in einem McDonald’s war. Erst in Florida und auch nur ein einziges Mal während des gesamten Urlaubs, habe ich mir ein Menü bei McD gegönnt. Und auch nur, weil ich nicht in den USA gewesen sein wollte, ohne bei McDonald’s vorbei geschaut zu haben – das geht doch nicht! Leider bin ich während des Urlaubs kaum dazu gekommen, Englisch zu sprechen, da wir untereinander nur Deutsch gesprochen haben. Aber ich muss sowieso noch mal in die USA: Abgesehen davon, dass wir den schönsten aller Strände auf Anna Maria Island erst am letzten Tag entdeckt haben, möchte ich auch gerne mal einige Leute besuchen, in einem Road Trip von Stadt zu Stadt touren und einigen Must-Have-Seen’s wie Florida, Texas, Las Vegas, das Weiße Haus und vielen Weiteren einen Besuch abstatten. Ihr könnt euch also sicher sein: Ich war nicht das letzte Mal in Amerika! ;)

Ich habe auch ne Menge Videomaterial mit meiner neuen Digicam aufgenommen. Allerdings dauert das sicherlich noch ne Weile, bevor ich das zu einem ordentlichen Filmchen zusammengeschnitten haben werde. Wenn es irgendwann soweit ist, enthalte ich es euch natürlich nicht vor.

28 Apr 2010

Die Schweiz ist ein No-Go!

Posted by René. 1 Comment

Der Titel sagt es schon: Die Schweiz ist für mich abgeblasen. Nachdem wir wochenlang auf eine Rückmeldung gewartet haben, ob denn nun mein Einsatz in der Schweiz gewünscht ist, oder nicht, hieß es letztlich: Wir brauchen doch keinen weiteren Berater mehr zur Unterstützung. Aber gut, jetzt weiß mein Chef wenigstens mit Gewissheit, dass ich für andere Projekte zur Verfügung stehe. Es sind bereits andere Projekt in Aussicht, aber damit ich hier nichts erzähle, was ich im Nachhinein wieder revidieren muss, sage ich erst mal nichts, bis sie konkret werden.

Das heißt für mich auch, dass ich leider nicht am Football Weekend in Thayngen (das eigentlich eher Soccer Weekend heißen sollte ;)) teilnehmen werde. Die Reise von Oldenburg in die Schweiz und zurück wäre mir für ein einzelnes Wochenende doch ein bisschen viel. Dafür geht’s ab auf den Geburtstag von Kai Theurich am Freitagabend. Es ist “Bad Taste” angesagt und ich habe auch schon eine Idee, welche tolle Kleiderkombination ich tragen werde. Wird bestimmt lustig, ich hoffe, euch später ein Foto präsentieren zu können! Den Rest des Wochenendes bleibe ich dann noch in Frankfurt und werde Julia besuchen, worauf ich mich auch schon freue. :D Es ist zwar noch nicht abgemacht, aber eigentlich müssen wir wieder ins Kino gehen – es ist schließlich zur Tradition geworden, dass wir jedes mal ins Kino gehe, wenn ich sie besuche.

Wenn alles klappt, werde ich Diana Renner das Wochenende darauf besuchen. Ob in Bopfingen, wo sie studiert, oder in ihrer Heimat, steht noch nicht so ganz fest. Aber ich bin da flexibel. Darauf freue ich mich auch schon und bin sicher, dass wir ne Menge Spaß haben werden. :D

Ich habe mich nun endlich, nach langem Hin und Her, für eine Digitalkamera entschieden. Es ist allerdings weder die Canon SX200 IS, noch die Panasonic Lumix DMC-TZ7 geworden. Kürzlich sind von beiden Kameras Nachfolger auf den Markt gebracht worden. Beide haben jeweils große Nachteile beseitigt, die mich an deren Vorgängern gestört hatten. Das hat es aber für mich auch nicht gerade leichter gemacht: Nun konnte ich mich nicht zwischen den beiden Nachfolgern entscheiden. Letztlich habe ich mir einige Testaufnahmen auf YouTube angeschaut und festgestellt, dass sich die Panasonix Lumix DMC-TZ10 deutlich besser für Konzertaufnahmen (in Bild- und Tonqualität) eignete, als die Canon SX210 IS. Also entschied ich mich, trotz der etwas geringenen Megapixelzahl und dem fehlenden manuellen Fokus für die neue Lumix und habe sie auch gleich bestellt. Da sie in Deutschland den gleichen Preis in € gekostet hätte, wie in den USA in $ (dort unter dem Namen ZS7, statt TZ10), habe ich sie über Amazon.com bestellt und an Christina Beisel schicken lassen, die ja gerade ein Semester in den USA studiert. Sie ist auch schon angekommen und ich kanns kaum erwarten, sie am 14. Mai auszupacken, an dem ich in Boston ankommen werde. :D

6 Apr 2010

Bern, kein Bern, Bern, kein Bern, …?

Posted by René. No Comments

Heute ist es genau 1 Monat her, dass ich das letzte Mal geschrieben habe. Also solange es nicht mehr ist, brauche ich kein schlechtes Gewissen zu haben. ;) Die letzte News, dass ich nach Bern gehe, ist schon wieder nicht mehr 100% aktuell. Ich bin immer noch in Deutschland und bis Ende des Monats wird sich das auch nicht ändern. Ich soll(te), wie sich kurz nach meinem letzten Eintrag herausstellte, erst am 24.4. nach Bern gehen. Da ich aber zwei Wochen danach schon wieder in die USA fliege, steht das ganze nun auf der Kippe. Es hängt am Kunden und die gemütlichen Schweizer lassen Zeit damit, uns eine Antwort zu geben, ob ich nun kommen soll, oder nicht. Also, ihr Berner, die ihr das lest, schämt euch gefälligst! ;)

Am 19.3. bin ich nach Peine gefahren und hab Lorena Duckeck besucht, die ich letztes Jahr auf der Osterfreizeit in Bad Marienberg kennengelernt habe. An diesem Freitag war Spieleabend in der Peiner Gemeinde. Samstag waren wir Bogenschießen und am Sonntag haben wir uns Percy Jackson – Diebe im Olymp im Kino angesehen. Und letztes Wochenende war dann wieder Osterfreizeit in Bad Marienberg. Ohne Lorena, dafür aber mit ihrem Bruder. ;) Es war ein seeehr cooles Wochenende und ich hab Diana Renner, die ich jahrelang nicht mehr gesehen hatte, endlich mal wieder getroffen. Thema war “Highway to Hell oder Stairway to Heaven?”. Ich habe einige wenige Fotos gemacht, die ich demnächst noch online stellen werde. Außerdem hab ich ein paar Videos aufgenommen, wie wir am Samstagabend am Lagerfeuer gesessen und Lieder gesungen haben. Vielen Dank an Brett, der so super auf meiner Gitarre begleitet hat! Die Videos werde ich zusammen mit den Bildern in den nächsten Tagen online stellen und hier veröffentlichen, sobald ich Zeit habe. Versprochen! ;)

Nächstes Wochenende werde ich mal wieder nach Buxtehude (bei Hamburg) fahren und einen guten Freund besuchen, der vor einigen Wochen unerwartet Vater eines kleinen Mädchens geworden ist. Sowohl Vater als auch Mutter waren überrascht, als das Kind urplötzlich auf die Welt kam. Das klingt zwar seltsam, aber nachdem ich erzählt bekam, wie das passiert ist, konnte ich es durchaus nachvollziehen. Erläuterungen gebe ich hier aber keine dazu. Ich freu mich auf das Wochenende und darauf, die Kleine kennenzulernen. :)

Zuletzt noch eine Kleinigkeit. Ich habe spontan an einem Wochenende eine Webseite für meinen Chor, Crossing Borders, gebastelt, in den ich hier in der Oldenburger Musikschule gehe. Morgen ist wieder die erste Chorprobe um 18:45 Uhr. Wer also aus Oldenburg kommt und evtl. Interesse hat, darf gerne einfach mal vorbeischauen. Das Webdesign ist zwar simpel, aber mir gefällt’s. An medialen Inhalten fehlt’s zwar noch etwas, aber ich warte bereits darauf, dass mir Bilder und ein Video zugeschickt werden, dann könnt ihr euch einen Eindruck verschaffen. Wie gefällt euch die Webseite?

Bis die Tage,
euer René

6 Mrz 2010

Schweiz->Holland->Darmstadt->Schweiz

Posted by René. No Comments

Okay, ich hab lang nicht mehr geschrieben und daher viel erlebt. Legen wir also gleich los: Ich war eeendlich, nach 3 langen Jahren, mal wieder Ski fahren in Andiast, in der Schweiz. Neben ner Menge Spaß auf Skiern im Tiefschnee bei strahlender Sonne bin ich auch einen Tag lang Snowboard gefahren. Das heißt, ich habe es versucht. Und nach einer halb unfreiwilligen komplettabfahrt in die Talstation als Anfänger auf dem Snowboard hatte ich dann erst mal genug. :D Mir taten die Knie und der Hintern weh. Eigentlich hat das aber keinen Unterschied gemacht, denn zu dem Zeitpunkt war ich bereits 2 Tage Ski gefahren und alle übrigen Körperteile taten mir sowieso schon weh. Insgesamt bin ich 6 Tage in der Reihe auf der Piste gewesen. Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie sich mein Körper angefühlt hat. Schon das morgendliche Treppensteigen zum Speisesaal war beinahe zuviel.

Meine Versuche auf dem Snowboard – so wie so ziemlich alles andere auf der Winterfreizeit auch – wurden von René Stoverink auf seiner HD-Kamera festgehalten. Leider (oder zum Glück?) habe ich nicht die Möglichkeit, euch etwas davon zu zeigen. Aber auch ich habe einige Aufnahmen mit meinem Handy gemacht. Schließlich galt es auch zu beweisen, das Vanessa, die neben meinem Dad auch mitgekommen ist, doch Snowboard fahren kann. Insgesamt waren wir übrigens drei Renés. Der dritte René (van Erp) war Holländer. Er hatte leider am Tag vor seiner geplanten Abfahrt einen schweren Unfall abseits der Piste und musste mit drei gebrochenen Wirbeln und einem 2-fach angeknacksten Schulterblatt per Helikopter ins Krankenhaus gefolgen werden. Glücklicherweise kann er bereits wieder laufen und seine Verletzungen können ohne operative Eingriffe heilen. :) Hier die drei Videos, die ich während der Woche aufgenommen habe.

Vanessa auf der Piste:

Free Ride abseits der Piste:

Komplette Abfahrt von der Alp Dado bis zur Talstation Waltensburg:

Nach einer Woche in Oldenburg, in der ich meine letzte Vorlesung als Student besucht habe, war ich dann am Wochenende bereits wieder in Maastricht, Holland unterwegs. Dort habe ich eine gute Freundin besuch. Joyce wird im Juli heiraten und ich musste sie doch noch ein mal unverheiratet sehen. ;) Ich helfe ein bisschen beim Organisieren für die Hochzeit mit. Spätestens im Juli werde ich also wieder in Maastricht sein. Und, auch wenn mir das vielleicht nicht jeder glaubt, ich freue mich darauf. :)

Die darauf folgende (letzte) Woche ging’s dann geschäftlich nach Darmstadt. Das war gar nicht so einfach, denn bei der Rückfahrt von Holland nach Deutschland hatte ich leider eine Panne und musste mit dem Mietwagen weiter nach Oldenburg fahren. Heute, bei der Rückfahrt von Darmstadt, habe ich dann mein Auto an der holländischen Grenze abgeholt und mein Portemonnaie um 300 € leichter gemacht. Das Leben ist eben teuer. Aber naja, Geld ist schließlich nicht das, was zählt.

Und zu guter letzt werde ich wieder in die Schweiz gehen. Nicht sofort, aber Anfang April. Dann werde ich für zwei Monate für einen Kunden in Bern arbeiten. Ich freue mich schon sehr darauf. Wenn das alles gut läuft, dann ist der Umzug zurück nach Frankfurt, bzw. zur Geschäftsstelle meines Arbeitgebers (BTC AG) in Mainz in greifbarer Nähe. Als nächstes stehen die Osterfreizeit in Bad Marienberg und danach das Soccer Weekend in Thayngen auf dem Plan. Es gibt also eine Menge Dinge, auf die ich mich dieses Jahr noch freuen kann. Ich hoffe, ihr freut euch mit mir. :)

Euer René

6 Jan 2010

Welche Digicam soll's werden?

Posted by René. 2 Comments

Damit ich für meine USA-Reise, besonders für New York, auch gute Bilder machen kann, brauche ich noch eine ordentliche Digital-Kamera. Wichtig sind mir dabei vor allem drei Features: Gute Bildqualität, kleiner Mindestabstand für Nahaufnahmen (Makro) und viel optischer Zoom. Dabei soll es sich aber um eine Kompaktkamera handeln. Nun sind zwei Kandidaten bei meiner Auswahl ins Finale gekommen und da haben wir den Salat: Ich kann mich nicht entscheiden!

Die Canon PowerShot SX200 IS oder die Panasonic Lumix DMC-TZ7?

Helft mir doch mal ‘n Bisschen. Hier ein paar Artikel:

  1. Panasonic Lumix DMC-TZ7 / ZS3 verdict
  2. Canon PowerShot SX200 IS verdict
  3. Panasonic Lumix DMC-TZ7 Review, Wide Angle Compact
  4. Canon Powershot SX200 IS Review, Wide Angle Compact
  5. Unboxed: Canon Powershot SX200 IS and Panasonic Lumix DMC-TZ7

Was ich zusammenfassend herauslese:

  • Im Großen und Ganzen sind die Kameras sehr ähnlich. Die 2 Megapixel Unterschied sind kaum zu merken.
  • Die Canon Kamera macht etwas weichere Aufnahmen, da der Anti-Rauschen-Filter sehr (zu) stark ist.
  • Die Panasonic Kamera beherrscht im Gegensatz zur Canon Kamera das optische Zoomen während HD-Videoaufnahmen.
  • Die Canon Kamera hat dafür einen 100%-manuell Modus, indem man alle Einstellungen für die Bilder manuell einstellen kann. Ein solcher Modus fehlt der Panasonic Kamera leider.
  • Die Panasonic Kamera hat einen etwas weiteren Aufnahmewinkel, als die Canon Kamera.

Für meine speziellen Interessen heißt das in etwa 50:50. Lest ihr noch weitere Argumente für oder gegen eine der beiden Kameras heraus und/oder habt vielleicht bereits eigene Erfahrungen mit einem der Geräte?

Ich hoffe auf einige gute Kommentare und Entscheidungshilfen. Ich werde mir wahrscheinlich auch beide Kameras noch mal im Laden genauer ansehen. Danke schön! (:

Euer René

30 Dez 2009

USA ich komme!

Posted by René. No Comments

Es hätte so schön weiß sein können an Weihnachten, überall in Deutschland! Noch am Montag und Dienstag vor Weihnachten hat es geschneit, wie nichts Gutes und dann, kurz vor Weihnachten wird es wieder wärmer. Der viele Schnee hat es doch tatsächlich noch geschafft, vor Weihnachten wegzulaufen – unglaublich! Aber das Geheimnis eines guten Lebens ist eine gute Einstellung. Also ärgere ich mich nicht weiter, schließlich bin ich nicht-weiße Weihnachten in den letzten Jahren ja gewöhnt und immerhin komm’ ich im Februar in den schweizer Schnee! (:

Apropos Urlaub, der Titel verrät es bereits… Es stand schon etwas länger fest, aber erst seit Kurzem ist es konkret und offiziell: Ich fliege im Mai 2010 das erste Mal in die USA! Eeendlich! Und zwar zusammen mit meinem Dad, seiner Freundin Brigitte und ihrer Tochter Christina. Christina studiert ab Mitte Januar ein Semester in der Nähe von Chicago und anschließend holen wir sie quasi wieder ab. Erst geht es nach Boston, die Harvard Universität besuchen, danach nach New York und in den König der Löwen am Broadway (Das ist mein Geburtstagsgeschenk!) und anschließend noch eine Woche nach Florida, die wir in einer Villa am Strand von Anna Maria Island verbringen werden. Total genial, ich freue mich schon riesig darauf!

Anna Maria Island, Florida

Anna Maria Island, Florida

Unsere Villa auf Anna Maria Island

Unsere Villa auf Anna Maria Island

Weihnachten habe ich abwechselnd mit meiner Mutter, meinem Bruder und meinem Vater + Anhang verbracht. Es war anstrengend, aber nicht so anstrengend wie letztes Jahr und trotzdem schön. Geschenkt bekam ich überwiegend Geld, weil ich um finanzielle Unterstützung für den Kauf eines E-Pianos gebeten hatte. Außerdem hab ich noch das neueste Paramore Album geschenkt bekommen, was sehr toll ist. Ich habe schon den ersten Ohrwurm (The Only Exception)… Auf deren Website kann man das komplette Album übrigens kostenlos anhören. Nach Weihnachten musste ich natürlich sichergehen, dass ich das geschenkte Geld nicht für irgendwelche anderen Dinge ausgebe. Also habe ich mir kurzer Hand ein Yamaha P-85 E-Piano gekauft (siehe Bild). :D Außerdem habe ich es nach Monaten, eigentlich sogar Jahren des Suchens endlich geschafft: Ich habe mir einen ordentlichen neuen Wintermantel gekauft, der mir auch noch gefällt. Damit konnte ich dessen völlig veralteten, abgegrabbelten und total hässlichen Vorgänger endlich den Laufpass geben. Ich finde das ist einen Applaus wert. Danke, danke.

Yamaha P-85

Yamaha P-85

Am zweiten Weihnachtsfeiertag wurde ich dann noch von Brigitte und Edi zusammen mit Christina zu einem Konzert der Harlem Gospel Singers in Mannheim eingeladen. Ich muss zugeben, dass mir diese Gruppe zwar ein Begriff war, ich jedoch keine Vorstellung von ihrer Größte hatte. Ich habe ehrlich gesagt mehr Sänger/innen erwartet, als tatsächlich aufgetreten sind. Trotzdem war es ein wirklich schönes Konzert mit absolut genialen Stimmen und auch dem ein oder anderen bekannten Lied. Und auch “O Happy Day” hat in der Zugabe nicht gefehlt. (: Leider hat der Akku meines Handys schon bei der ersten Aufnahme schlapp gemacht, daher kann ich euch kein ganzes Lied vorstellen. Trotzdem habe ich meine halbe Aufnahme von “How Great Thou Art” für diejenigen, die interessiert sind, mal auf YouTube geladen. Ich muss aber dazu sagen, dass auch deutlich actionreichere Lieder gesungen wurden, das Konzert war also auf keinen Fall langweilig. (;

Als ich das Video auf meinem Handy gesucht habe, ist mir zudem noch ein Video von der Weihnachtsparty der Berufsakademie in Oldenburg in die Hände gefallen, das ich schon längst wieder vergessen hatte. Dieses möchte ich euch zum Abschluss natürlich auch nicht vorenthalten. Inhalt: Michael Jackson’s “Beat It” Karaoke singen nach ein paar mehr Bier. Viel Spaß!

Das Video musste ich auf Anfrage einer im Video zu sehenden Person leider entfernen. Das war jemandem wohl etwas peinlich… ^^

Morgen geht’s dann erst mal zum Alain Fondue essen und anschließend zu Christina Beisel, um mit einem (Trink-?)Spieleabend ins neue Jahr hineinzufeiern. Anschließend steht am 3.1. meine Geburtstagsfeier an. Ja nicht vergessen! (; Und dann geht’s erstmal wieder nach Oldenburg.

Genug für heute. Ich wünsche euch allen noch nachträglich frohe Weihnachten (macht man sowas?) und schon mal einen guten Rutsch ins neue Jahrzehnt! Früher werde ich mich sicherlich auch nicht mehr hier melden.

Euer René

6 Dez 2009

Stress ade! … zumindest vorerst

Posted by René. No Comments

Ich weiß, es ist schon wieder lange her, dass ich mich das letzte Mal gemeldet habe. Und es hat den Anschein, als würde es wieder genau so werden, wie bei meinen letzten Versuchen, einen Blog zu starten. Aber dem ist nicht so. Ich hatte in den letzten Wochen wirklich so viel zu tun, dass ich es nicht einmal geschafft habe, weiter das Fitness Center zu besuchen, meine Wohnung auf Vordermann zu halten oder zu den Chorproben zu gehen. Jetzt, am Donnerstag, habe ich endlich die E-Business Präsentation hinter mich gebracht und die Ausarbeitung abgegeben, die mich in den letzten Wochen und Wochenenden beinahe jede freie Minute gekostet hat.

Ich habe ein bisschen was nachzuholen, was das Bloggen angeht. Angefangen mit dem Muse Konzert am 28.10. in Hamburg, das ich zusammen mit einem guten Freund (Felix) und Anhang besucht habe. Es war einfach der Hammer! Ich habe schon diversen Leuten versucht, das zu erklären, aber es ist gar nicht so einfach in Worte zu fassen. Bilder sind da viel sprechender. Leider habe ich mein Handy an diesem Abend vergessen gehabt, so dass ich keine eigenen Aufnahmen machen konnte. Dafür gab es aber genügend andere Leute, die das für mich gemacht haben und sogar in HD-Qualität. Also, für diejenigen, die einen Eindruck erhalten möchten, hier das Intro und der erste Song des Konzerts. Aber Achtung, die Musik von Muse zählt ganz eindeutig zu “special interests”:

Dies war an einem Mittwoch Abend. Den Tag darauf hatte ich mir frei genommen und das war auch gut so, denn wir haben abends noch zusammen Cocktails getrunken. Die Freundin von Felix arbeitete in einer Disco und hat daher ausgeprägte Cocktail-Bar-Skills. :D

Zwei Wochen später war ich dann Valerie aus Österreich in München besuchen. Alles ganz multikulturell, jawohl. Sie hatte sogar einen Kuchen gebacken. (: Vielen Dank noch mal! Am ersten Abend hatte ich nach 8,5 Stunden Autofahrt keine Energie mehr, etwas zu unternehmen. Also haben wir uns Disney’s Aladdin angeschaut – kaum zu glauben, dass das Mädel den Film wirklich noch nicht kannte. Natürlich war ich in der Pflicht, diese Wissenslücke zu schließen. (; Am Tag darauf ging’s dann erstmal in die Münchener Innenstadt, wo wir im Münchener Hofbräuhaus zünftig Weißwurscht mit Brez’n gegessen haben. Abends sind wir dann durch die Münchener Cocktail Bars gezogen und ich habe meine erste Bloody Mary vernascht. Naja, “gezogen” ist etwas übertrieben, denn wir sind schon bei der zweiten Cocktail Bar für den Rest des Abends hängen geblieben. Übrigens eine persönliche Empfehlung für alle, die mal in München sind und nach einer guten Cocktail Bar ausschau halten: Die Vanilla Lounge.

Das Wochenende darauf gab es schon wieder Cocktails. Ich habe Brett und Heather Seybold und ihre kleine Tochter Fiona in Göttingen besucht. Es war ein sehr schönes Wochenende. Am ersten Abend haben wir den gemeinsamen Cocktailabend nachgeholt, der bei meinem letzten Besuch vor einem Jahr schon hätte stattfinden sollen. Am Tag darauf waren wir dann in einer sehr amerikanischen Bar in der Göttinger Innenstadt und am letzten Tag noch im Gottesdienst der FeG Göttingen. Es hat mir sehr gefallen.

Und letztes Wochenende war ich dann wieder in Hamburg, bzw. genauer genommen in Buxtehude. Und ich finde es toll, jemanden zu kennen, der in genau diesem so oft zitierten Ort wohnt. :D Dort haben wir am Samstag ausgiebig Felix’ 24. Geburtstag gefeiert. Am Tag davor waren wir noch im neuen Film Twilight: New Moon, den ich übrigens sehr empfehlen kann. Nach einer langen Geburtstagsnacht bin ich dann Sonntag Abend, mit leichten Kopfschmerzen, nach Hause gefahren, um mich auf die Prüfung vorzubereiten, die ich am Donnerstag ablegen musste. Und heute gehe ich noch ein zweites Mal in Twilight: New Moon, da ich es einer Freundin versprochen hatte – und ich mache es gerne.

Auch am neuen Design von Good Hope Sambia habe ich geschafft zu arbeiten. Allerdings warte ich noch auf Feedback dazu, bevor ich anfangen kann, es in die neue Website einzubauen. Wie es aussieht, bleibt allerdings eine Überraschung, bis es soweit ist. (;

Und es steht jetzt fest: Ich werde nächstes Jahr für zwei Wochen in die USA fliegen und in New York den “Lion King” am Broadway sehen!! Ich freue mich schon riesig darauf, das wird bestimmt mega geil! Dauert allerdings noch bis zum 14. Mai.

Das wars vorerst wieder. Nächste Woche steht erst mal die Weihnachtsfeier der Berufsakademie an. Über Weihnachten bin ich dann wieder in Frankfurt und werde dort auch meinen Geburtstag feiern. Bis bald.

Euer René

27 Okt 2009

Konzerte über Konzerte…

Posted by René. No Comments

Nachdem ich heute von 9 – 17:30 Uhr auf der Arbeit und direkt im Anschluss noch bis 20:45 in einer Mathe-Vorlesung war, habe ich mir den Feierabend glaube ich wirklich verdient. Und das Gute ist: ich hab jetzt nicht nur Feierabend, sondern auch Urlaub bis Freitag! Am Sonntag war ich auf einem Konzert in der Oldenburger UmBauBar. Die Band Junius hat dort ein kostenloses Konzert gegeben. Genau genommen bin ich aber nicht wegen Junius dort hingegangen, sondern eigentlich nur wegen der “Vorband”, genauer gesagt dem Ein-Mann-Projekt namens Letterbox Salvation. Aufmerksam geworden war ich darauf über einen Flyer, den ich an der Uni entdeckt hatte. Die Lieder, die auf der MySpace Seite vorgestellt werden, sind zwar ruhig, haben mir aber durchaus sehr gut gefallen und ich dachte mir: Wieso nicht?

Mittlerweile habe ich die erste EP gekauft und warte nach einem kurzen Gespräch mit Daniel Bremer, dem Künstler, der hinter dem Namen “Letterbox Salvation” steht, gespannt darauf, dass das erste Album erscheint. Wer einen Eindruck der Musik bekommen möchte, dem lege ich die MySpace Seite ans Herz. Zudem habe ich auf dem Konzert zwei Videos aufgenommen, die ich euch natürlich (trotz mieser Bildqualität) nicht vorenthalten möchte:

Den Auftritt von Junius habe ich mir gar nicht mehr angesehen. Zum einen, weil ich am Tag darauf wieder um 7 Uhr aufstehen musste und zum anderen wurde uns nahegelegt, doch Ohrstöpsel für den Auftritt zu benutzen, da man sonst ernsthafte Hörschäden hätte davontragen können. Dieses Risiko wollte ich natürlich nicht unbedingt eingehen. (; Obwohl sie auch ganz gute Musik gespielt hätten, wie ich danach über deren MySpace Seite entdeckt habe.

Einigen ist vielleicht aufgefallen, dass auf der rechten Seite unter den Links ein Twitter-Tweet hinzugekommen ist. Das ist der Tweet meiner Relient K Fansite, die sich zurzeit noch in Planung / im Aufbau befindet. Dort wird ab jetzt immer der aktuellste Eintrag angezeigt. Wer Facebook nutzt kann zurzeit das neue Album “Forget And Not Slow Down” in voller Länge hören. Wer sich also nicht auf AbsolutePunk.net anmelden wollte, der kann jetzt auch ohne Anmeldung reinhören.

Soviel erst mal für heute, ich melde mich nach dem morgigen Muse-Konzert (*yay*) wieder. Bis dann!

Euer René